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Die Aussage zum Fluss und die Gartenschau

30.11.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hellmut Kuby, Nürtingen. Zum Artikel „Die Herausforderungen sind groß“ vom 27. November und „OB legt sich für Wasenpläne ins Zeug“ vom 28. November. „Es gibt kaum eine Stadt, die so wenig aus ihrem Fluss macht“ – das Zitat von OB Fridrich beleuchtet das ganze Dilemma. Das Zitat sagt die Wahrheit. Dafür gibt es viele Belege. Aber: was hat sich in den letzten zehn Jahren in unserem Bewusstsein nicht alles geändert? Zum Beispiel unsere Mitverantwortung für die Klimaveränderungen. Und auch (warum?) das Interesse „der Nürtinger“ zum Neckar.

Zwei unübersehbare Phänomene, die in der Bewerbung für die Landesgartenschau sehr deutlich werden. Und was steht dagegen: Ein Projekt (legal betrieben), das städtebaulich etwas fortsetzt, was der Stadt (dem Image von Nürtingen) nicht guttut. Noch ist nichts geschehen, es kann noch gestoppt werden. Alternativen für die geplanten 140 Wohnungen sind möglich. Ich behaupte: Sollte der Wasen wie geplant bebaut werden, ist jeder Euro für die Gartenschaubewerbung rausgeschmissenes Geld. Korrekturen von Entscheidungen aufgrund neuer Erkenntnisse bedeuten keinen Gesichtsverlust.

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Die Veranstaltung aus Querdenker-Sicht

Eva Böttigheimer, Neuffen. Zum Artikel „Demonstration auf dem Schillerplatz mit wenig Zulauf“ vom 9. April. Schon seit dem 11. Februar findet alle 14 Tage eine Veranstaltung der Querdenker auf dem Schillerplatz statt. Jetzt nach der umstrittenen Veranstaltung in Stuttgart und der Frage, ob diese…

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