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Der Terminplan ist jetzt Makulatur

01.03.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Friedrich Pfleghar, Oberboihingen. Zum Artikel „Baustelle dauert vier Monate länger“ vom  26. Februar. Nun ist die Katze aus dem Sack, die Sperrung der L 1250 zwischen Oberboihingen und Wendlingen dauert mindestens bis Ende des Jahres. Was einige auf der Informationsveranstaltung im Herbst 2018 in Wendlingen schon befürchtet hatten, tritt nun tatsächlich ein. Der schon damals als sehr ehrgeizig bezeichnete Terminplan ist Makulatur.

Da haben alle Projektbeteiligten, das Regierungspräsidium als Auftraggeber, die Fachplaner und auch die ausführenden Firmen, wohl wenig Ahnung von dem, was sie da eigentlich tun. Und ich wage schon heute zu behaupten, dass der jetzt angekündigte 20. Dezember (2019 oder 2020?) nicht der letzte Sperrtag sein wird. Wenn man schon nach sechs Wochen Bauzeit den Plan um die Hälfte verlängern muss, was kommt dann noch nach, wenn die eigentlichen Bauarbeiten erst beginnen. Bis jetzt laufen nur Vorarbeiten und die sind noch lange nicht fertig. Und wenn man gesehen hat, wie lange die Betonierarbeiten auf der anderen Seite sich hingezogen haben, dann gute Nacht. Von den Kosten noch ganz abgesehen, davon redet noch keiner.

Aber zwölf Monate Bauzeit an Stelle von acht Monaten wird es wohl nicht umsonst geben. Macht auch nichts , sind ja nur Steuergelder. Armes Deutschland, BER und S21 lassen auch im Kleinen grüßen, denn sie wissen nicht, was sie tun, das hat sich für mich bestätigt.

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Kein Verständnis für Schließungen

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zehn Quadratmeter also. Drei auf drei, um den einzelnen Supermarktkunden herum. Macht drei Meter Abstand zum nächsten. Vielleicht machbar, aber kaum zu kontrollieren. Und im Falle von Unterschreitung oder Weigerung kaum zu ahnden, weil es nicht strafbewehrt…

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