Leserbriefe

Der CDU die Sorgen mitgeteilt

07.06.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günter Kaßberger, Unterensingen. 23. Mai: 70 Jahre Grundgesetz. Die CDU rief neulich die Menschen unseres Landes auf, offen ihre Meinung zu den Fragen unserer Zeit kundzutun. Ich schrieb einen Brief an die Christdemokraten, in dem ich mich für die Bemühungen bedankte, die wichtigen Dinge wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Ich finde es unerträglich, wie ein linksgrüner Mainstream zerstören will, was unsere Gesellschaft bisher einigermaßen zusammenhielt. Schlimm nur, dass Kanzlerin Merkel genau diesen Bestrebungen in die Hände spielt. Das illegal von ihr zugelassene und durch Wort und Tat noch befeuerte Eindringen von Völkerwanderungsmassen aus Afrika und Asien, vornehmlich Moslems mit antik bis mittelalterlich geprägten Gesellschaftsvorstellungen, allermeist Armutsflüchtlinge, spaltet unsere Gesellschaft mehr und mehr.

Warum bezeichne ich dies als illegal? Artikel 16a Grundgesetz räumt zwar im Absatz 1 politisch Verfolgten das Recht auf Asyl ein, verneint dies jedoch gleich anschließend in Absatz 2 für solche Menschen (und damit selbst politisch Verfolgte), die aus einem Staat der EU oder einem sicheren Drittstaat bei uns einreisen. Trotzdem wurden und werden sie bis heute unkontrolliert ins Land gelassen, widerrechtlich in Asylverfahren hereingenommen und klagen bei Ablehnung über alle Instanzen ein Recht ein, das in Absatz 2 ausdrücklich verneint wird.

Wer mit dem Wesen des Islam vertraut ist weiß, dass sich dieser (von Ausnahmen abgesehen) nirgends integriert, sondern in Parallelgesellschaften lebt und die Herrschaft samt Scharia in den Aufnahmegesellschaften anstrebt. Vieles deutet darauf hin, dass alles Bisherige nur das Vorspiel zu einer noch größeren Migrationswelle war. Millionen in Nahost und Afrika stehen in den Startlöchern mit einem Ziel: Eindringen in das Herz Europas. Statt diejenigen, die von Schiffen aus der EU aus dem Mittelmeer gerettet werden, zu ihren Ausgangspunkten zurückzuschaffen (was die CDU ja richtigerweise fordert), werden sie von EU-Staaten, allen voran Deutschland, aufgenommen. Ich würde es begrüßen, wenn die CDU als Mitglieder der Werte-Union die Beachtung des Artikels 16a GG nicht nur als wichtig ansehen würde, sondern auch deutlich, und dies unter Nennung seines Inhalts, ostentativ einfordern würden. Ebenso aber auch öffentlich wahrnehmbar die Schließung der EU-Außengrenzen verlangen, damit Europa nicht um Jahrhunderte ins Mittelalter zurückgeworfen wird.

Leserbriefe

Der Abstand zu den Windkraftanlagen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Standorte in der Region vom Winde verweht“ vom 14. Juni. Wenn man den BW-Windatlas 2019 einmal anschaut, stellt man fest, dass darin für die betrachteten Windhöffigkeiten die maximale Nabenhöhe der Windkraftanlagen von 160 Meter auf 200 Meter angehoben…

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