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Leserbriefe

Das Sparen in Nürtingen

02.03.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helmut Hartmann, Nürtingen. Zum Kommentar „Vom Segen zum Fluch“ vom 28. Februar. Jürgen Gerrmann möchte ich voll zustimmen. Es ist schon bemerkenswert: Da zeigt die Stadtverwaltung die mittelfristige Finanzentwicklung auf – mit dem Ergebnis: es droht eine dramatische Zunahme der Verschuldung. Der Gemeinderat beschließt, externen Sachverstand einzuholen (Kosten über 100 000 Euro), um konkrete Maßnahmen zu erfahren, damit (durch die Umsetzung dieser Maßnahmen) diese Neuverschuldung nicht entsteht.

Ergebnis ist auch, dass Nürtingen sich bei den Freiwilligkeitsleistungen wesentlich mehr leistet wie vergleichbare Städte. Jetzt liegen die Vorschläge auf dem Tisch und das Ergebnis: Man blockiert sich im Gemeinderat gegenseitig und hat keinen Mut, konkrete Sparmaßnahmen zu beschließen.

Ich bin gespannt, ob zum Schluss zumindest die 100 000 Euro für die Beraterfirma rauskommen; eigentlich hätte es ja eine Million Euro sein sollen.

Leserbriefe

Nawalny und das russische Volk

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Der besondere Blick auf Putin“ vom 11. Januar. Ei, was ist er doch für ein Tausendsassa, der „gute Russe Nawalny“. Russische „Gönner“ bezahlen seine Behandlung in Berlin. Welcher Art die wohl sind? 30 000 Dollar investiert er (woher kommt das…

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