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Das Mutterkreuz abgelehnt

14.06.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Valentin Schoplick, Schlaitdorf. Zum Leserbrief „Diffamierung aller Mütter“ vom 7. Juni. Mütter sollten bei uns geehrt und unterstützt werden; das ist meine Meinung. Natürlich respektiere ich auch, wenn Frauen eine andere Lebensplanung haben.

Herr Ringger verteidigt in seinem Leserbrief das Mutterkreuz der Nazi-Zeit (oder wie es heißen mag). Meine Mutter hatte fünf Kinder. Sie sollte 1943 das Mutterkreuz oder eine ähnliche Ehrung erhalten. Sie hat es abgelehnt.

Sie war sich bewusst, dass ihre ältesten Söhne gerade in einem sinnlosen und verbrecherischen Krieg verheizt werden sollten. Und sie durchschaute die Nazi-Ideologie, bei der es zumindest bei den damals Führenden vor allem um die Vergrößerung der Volksbasis ging, um andere Völker zu unterwerfen und zu beherrschen.

Leserbriefe

Unverhohlene Parteibrille

Wolfgang Niefanger, Oberboihingen. Zum Leserbrief „Umstiegsfantasien helfen da wenig“ vom 7. Januar. Es ist ja bekannt, dass Missionierende per se alles besser wissen und somit auch immer recht haben (müssen).

Nun ist Maike Pfuderer ja nicht irgendeine Zeitungsleserin, sondern im…

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