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Leserbriefe

Autofahrer und das Beispiel Owen

07.06.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Am ersten Tag Chaos am Kelterberg“ vom 3. Juni. Wieder ein Fall, wo ich mich frage, „Was haben sich die Verantwortlichen dabei gedacht?“. Eine Schranke, eine Ampel und ein Schild, welches die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge verbietet. Kein Zusatzschild, welches Berechtigten die Durchfahrt erlaubt. Genau genommen könnte (müsste) man alle Fahrzeuge, welche hier mit Hilfe des Chips durchfahren, anzeigen. Es verwundert mich auch nicht, dass viele Autofahrer die Durchfahrt dennoch versuchen. Da ja doch zeitweise nicht wenige Fahrzeuge in die gleiche Richtung fahren und auch entgegenkommen und kein Schild auf eine Schranke hinweist, welche nur mit einem Chip geöffnet werden kann, hoffen sie auf ein Schlupfloch. Wenn man an der Schranke dicht genug hinter einem Berechtigten fährt, könnte es funktionieren.

Warum Autofahrer den Beschilderungen nicht immer glauben, sieht man zurzeit in Owen. Aus Richtung Tiefenbachtal kommend wird man großräumig umgeleitet. Insider wissen aber, dass man auch noch in Owen über Nebenstraßen die Baustelle umfahren kann. Bei den oft überfüllten Straßen und den heutigen Spritpreisen nachvollziehbar, wenn man hier die kürzere Variante bevorzugt.

Leserbriefe

Impfpflicht leider ausgeschlossen

Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Noch zu früh“ vom 26. Februar. Es ist ein sehr gewagtes „leider“ im letzten Satz des Kommentars „Noch zu früh“ von Markus Grabitz – Zitat: „Die Bundesregierung hatte ja eine Impfpflicht – leider – ausgeschlossen“: Als Journalist sollte ihm bekannt…

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