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Leserbriefe

Ausgleich nicht dienlich

24.10.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wolfgang Lenhard, Nürtingen. Zum Artikel Erörterungsverfahren für Hahnweide vom 16. Oktober und zum Leserbrief Sogenannter Fluglärm vom 19. Oktober. Schade, dass Herr Stoll aus Wolfschlugen sich in Unkenntnis der komplexen Zusammenhänge in sachlich entstellender, polemischer und ehrverletzender Art in die Öffentlichkeit wagt. Offensichtlich hat er auch den Artikel der Nürtinger Zeitung nur oberflächlich betrachtet, sonst hätte er lesen können, dass es der Interessengemeinschaft Fluglärm Hahnweide, der Ortschaftsverwaltung Reudern und mehr als 700 Einwendern primär darum geht, im Rahmen der Genehmigung durch das Regierungspräsidium sicherzustellen, dass der gegenwärtige Flugbetrieb nicht weiter zunimmt. Das ist genau das, was die Flieger in der Vergangenheit immer wieder betont, aber nie unterschrieben haben. Eine derartige Festschreibung in der Genehmigung durch das Regierungspräsidium würde auch zukünftig den ungestörten Segelflugverkehr auf der Hahnweide sicherstellen. Wenn Herr Stoll einige Mitbürger, die sich für eine derartige Lösung einsetzen, als Dauerprotestierer und Profilneurotiker bezeichnet, die mit fragwürdigen Methoden (Drückermethoden) arbeiten, so begibt er sich damit leider auf ein Niveau, dass einem fairen Interessenausgleich aller Betroffenen nicht dienlich ist.

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Kein Verständnis für Schließungen

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zehn Quadratmeter also. Drei auf drei, um den einzelnen Supermarktkunden herum. Macht drei Meter Abstand zum nächsten. Vielleicht machbar, aber kaum zu kontrollieren. Und im Falle von Unterschreitung oder Weigerung kaum zu ahnden, weil es nicht strafbewehrt…

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