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Leserbriefe

Auch keine verbale Gewalt erwünscht

11.10.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg. Die zunehmende Gewaltbereitschaft in Wort und Tat, die in unserer Gesellschaft zunimmt, wird immer wieder in Rundfunk und Presse beklagt. Herr Gauland will Frau Merkel „jagen“, bei Frau Andrea Nahles „gibt’s was auf die Fresse“. Sie stellt sich damit mit Herrn Gauland auf eine Stufe. Gewalt, ob verbal oder tätlich, sollte im Deutschen Bundestag nichts zu suchen haben. Verbale Gewalt androhen heißt auch, zu tätlicher Gewalt bereit sein, sonst drohe ich sie ja nicht an. Tätlicher Gewalt geht immer die verbale drohende Gewalt voraus.

Leserbriefe

Impfen ist immer noch ein Problem

Hannelore Plankenhorn, Nürtingen. Zum Artikel „Impfaktion verläuft vorbildlich“ vom 1. März. Wir sind gut aufgestellt laut unserer Bundeskanzlerin. Corona hat uns fest im Griff. Der Impfstoff soll jetzt in ausreichenden Mengen kommen. Frau von der Leyen und die Gesundheitsminister der EU geben…

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