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"Anliegen fehlgedeutet"

13.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jürgen Groschupp, Großbettlingen. Zum Artikel Widerstand gegen Mobilfunkmasten vom 8. März. In diesem Beitrag hat sich eine missverständliche Passage eingeschlichen. Aus unserer Pressemitteilung werden wir zitiert: Man lehne nicht Mobilfunk ab, sondern diesen Masten. Durch die Ergänzung des Wortes Masten durch ihre Redaktion werden wir nicht richtig wiedergegeben und ein wichtiger Aspekt fehlgedeutet.

In der Pressemitteilung unserer Initiative an Ihre Zeitung hieß es hingegen, dass wir nicht Mobilfunk ablehnen, sondern diesen (Mobilfunk) ablehnen. Also nicht nur diesen Masten, sondern generell diese Technik. Es ist diese gepulste Hochfrequenztechnik, die weltweit eingesetzt wird und krank macht. Unser Protest richtet sich also nicht nur gegen den Sendemast Staufenbühl.

Es gibt Beispiele weitestgehend gesundheitsverträglicher, alternativer Techniken mobiler Kommunikation. Um Kosten zu sparen, keine Fehler eingestehen zu müssen, betreibt die Industrie diese Technik weiter. Der Staat, der seinerzeit hundert Milliarden Mark Lizenzeinnahmen verbuchen konnte und als Aktionär hier mitverdient, sitzt mit den Netzbetreibern in einem Boot und ist in einer Zwangslage. Die Verantwortlichen haben sich entschlossen: Augen zu und durch! Im Übrigen danken wir aber der Nürtinger Zeitung ausdrücklich für diesen Beitrag.

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Die Konsequenzen bleiben nicht aus

Reinmar Wipper, NT-Roßdorf. Zu den Artikeln „Das andere Abitur“ und „Abitur in Ausnahmezeit der Pandemie“ vom 3. Mai. Seit Corona übertreffen sich Politiker und Medien sowie etwa 50 Millionen Virologen, Statistiker und Propheten darin, diese Krise gesund und zu einem guten Ende zu beten. Im…

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