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Am 13. Januar einen Schlussstrich ziehen

24.12.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Manfred Rausenberger, Neckartailfingen. Wenn die Volksbank Kirchheim-Nürtingen 58 Stellen vom Personalbestand abbauen will, obwohl die Geschäftsbilanz des Jahres 2009 sehr gut ist, überlege ich, was der Grund dafür sein könnte. Soll die Bilanz durch Senkung der Personalkosten optimiert werden oder nur das Profildenken eines Einzelnen gestillt werden?

Unsozialer und unverantwortlicher kann man kurz vor Weihnachten mit Mitarbeitern sowie deren Angehörigen nicht umgehen. Wäre es nicht eher angebracht, angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise Überlegungen anzustellen, wie der Personalstand gehalten werden oder, falls wirklich notwendig, über Sozialpläne leicht reduziert werden kann?

Ich verstehe hier den Aufsichtsrat in keiner Weise, der sich uneingeschränkt hinter seinen Vorstandsvorsitzenden Axel Mohr gestellt hat. Auch ich als Kunde und Mitglied hoffe, dass mit einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13. Januar 2010 ein Schlussstrich unter diese unangenehme Situation gezogen wird, sodass sich jeder Beschäftigte wieder auf seine eigentlichen Aufgaben besinnen und ich meiner Bank weiterhin vertrauen kann.

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