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Mit Honoratiorenschwäbisch und VfB-Schal

28.01.2013, Von Thilo Adam — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kleinkunstfrühling im Januar – Kabarettist Klaus Birk gastierte in der Neckartenzlinger Melchior-Halle

„Lebsch du au no?“ – Klaus Birk in der Neckartenzlinger Melchior-Festhalle tad

NECKARTENZLINGEN. Schon dass der Kulturring Neckartenzlingen die erste Veranstaltung seines „Kleinkunstfrühlings“ in den Januar legt, scheint gewagt. Dass der Termin mit Klaus Birk kurzfristig vom Freitag auf den Samstag verlegt werden musste, machte das Datenchaos schließlich perfekt. Trotz allem war der Kleine Saal der Melchior-Festhalle mit mehr als 200 Gästen übervoll, als der Tübinger Kabarettist am Samstagabend mit seinem Programm „Frag nicht so blöd!“ die Kleinkunstbühne enterte.

Fragen aller Art – vornehmlich der weniger hellen – nahm sich Birk hierbei an. Interrogative Preziosen wie „Lebsch du au no?“, „Senn Sie grad ned im Fernsäh?“, oder „Darf ich was fragen?“ hört er ungern, so viel war nach gut zwei Stunden schließlich klar. „Fragen ohne Recht auf Antwort“ nennt er das. Die nach der Terminverlegung fällt wohl nicht in diese Kategorie und so erklärte er sachlich: Anruf von der ARD, die Aufzeichnung zu „Narrenschiff ahoi!“ in Friedrichshafen am Freitag ging vor.


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