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Mit Flöten und mit Scherzen den Lenz begrüßt

26.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Kammermusik-Ensemble des Hölderlin-Gymnasiums setzt seine Tradition fort

NÜRTINGEN. Dass der Frühling in diesem Jahr früher als sonst beginnen würde, konnte man bei der Terminplanung für die Matinee des Hölderlin-Gymnasiums beim besten Willen nicht ahnen. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch, als am vergangenen Sonntag Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 mit Holzblasinstrumenten, Horn, Akkordeon, Geigen, Cello und Klavier mit bekannten und weniger bekannten Stücken den Frühling begrüßten. Die Leitung hatte Karin Mühleck, die seit über einem Jahrzehnt für die Kammermusik am HöGy zuständig ist und immer aufs Neue einen musikalischen Strauß zu binden versteht.

Gleich zu Beginn kündigten Schülerinnen diese Matinee als ein Konzert der etwas anderen Art an. Und tatsächlich folgte eine Kammermusik ganz ohne Bach, Beethoven und Mozart. Stattdessen wurden Stücke von kaum bekannten Komponisten gespielt, denn Namen wie Agay, Boyce, Bonsor, Malando, Poletzky oder Rowley werden wohl nur wenigen etwas sagen. Ebenfalls von einer etwas anderen Art war die musikgeschichtliche Schwerpunktsetzung: Die Mehrzahl der gespielten Stücke entstand im 20. Jahrhundert und schöpfte das Klangspektrum zwischen gefälligen Tangos und treibenden Marschrhythmen aus.


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