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Erschütternde und bewegende Erfahrungsberichte

10.03.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Weltfrauentag wurde in der Sammlung Domnick aus den Erinnerungen von weiblichen Weltkriegsflüchtlingen gelesen

Doris Rothermel, Anne Schaude, Beate Reinhardt und Sandra Linsenmayer (von links) lasen am Sonntag in der Sammlung Domnick aus den Erinnerungen von Frauen, die sich nach 1945 in Nürtingen eine neue Heimat aufbauten. Foto: rar
Doris Rothermel, Anne Schaude, Beate Reinhardt und Sandra Linsenmayer (von links) lasen am Sonntag in der Sammlung Domnick aus den Erinnerungen von Frauen, die sich nach 1945 in Nürtingen eine neue Heimat aufbauten. Foto: rar

NT-OBERENSINGEN (rar). Zum internationalen Weltfrauentag standen am Sonntag in der Sammlung Domnick die Erinnerungen von Frauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren Kindern fliehen mussten oder vertrieben worden waren, im Mittelpunkt. Die Nürtinger Frauengeschichtswerkstatt hat vor ein paar Jahren Zeitzeuginnen oder ihre Kinder nach ihren Erinnerungen gefragt. Diese Erinnerungen wurden zusammengetragen und publiziert. Aus dieser Publikation mit dem Titel „Frauen, die als Flüchtlinge und Heimatvertriebene in Nürtingen eine neue Heimat gefunden haben“ lasen Anne Schaude, Doris Rothermel und Sandra Linsenmayer. Beate Reinhardt moderierte die Texte. Es war sehr bewegend zu hören, wie hart und schmerzhaft die Flucht, das Ankommen und die Integration in die neue Heimat waren. Der Verlust der Heimat konnte für viele nicht kompensiert werden.


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