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"Die Freiheit ist noch nicht weggeforscht"

24.03.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Professor Otfried Höffe sprach in Buchhandlung Zimmermann über Lebenskunst und Moral

NÜRTINGEN. Können Glück und Moral miteinander, oder schließen sie sich gegenseitig aus? In seinem Buch Lebenskunst und Moral setzt sich der Tübinger Philosoph Otfried Höffe auf 371 Seiten mit dieser und anderen Fragen auseinander, die dem Menschen zu einem gelungenen Leben verhelfen sollen. Am Donnerstag fasste der Ordinarius an der Tübinger Universität in der Nürtinger Buchhandlung Zimmermann den Inhalt seines Werkes zu einem etwas mehr als einstündigen Vortrag zusammen.

Wenn ich Ihnen alle Werke unseres heutigen Autors aufzählen wollte, würde Ihnen alsbald der Kopf rauchen, deutete Gastgeber Horst Zimmermann den Umfang der Aktivitäten Otfried Höffes an und beschränkte sich darauf, den Besuchern der Veranstaltung lediglich das von Höffe herausgegebene Lesebuch der Ethik als ergänzende Lektüre wärmstens zu empfehlen. Es seien darin eine Reihe von Auslegungen zu Texten der großen Philosophen zum Thema Ethik versammelt, unter denen er, Zimmermann, Wilhelm Busch vermisse.


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