Großbettlingen

Tierisch gute Herbstfeier beim HHC Großbettlingen

GROSSBETTLINGEN. Der HHC Großbettlingen hatte kürlich zu seiner diesjährigen Herbstfeier eingeladen, die ganz unter dem Motto „Tierisch Gut“ stand. Im mit allerlei tierischen Figuren geschmückten Forum der Generationen machte das Jugendorchester unter der Leitung von Robert Braininger mit „Can you feel the love tonight“ aus dem Film „König der Löwen“ den Anfang, bevor, nach der Begrüßung durch Vorstand Arved Frommberger, der Schwan aus dem „Karneval der Tiere“ folgte. Mit der „Biene Maja“ wurde die Titelmelodie aus der gleichnamigen Fernsehserie gespielt, bevor das Jugendorchester zusammen mit dem Ersten Orchester das Lied aus der „Sendung mit der Maus“ spielte.
Mit diesem Stück verabschiedete sich die Jugend von der Bühne und das Erste Orchester begab sich mit „Die diebische Elster“ aus der gleichnamigen Rossini-Oper und zwei Sätzen aus dem „Schwanensee“ in die Vogelwelt. Den Abschluss vor der Pause bildete dann „Das Dschungelbuch“, aus dem viele bekannte Melodien wie „Probiers mal mit Gemütlichkeit“, „Colonel Hathi’s Marsch“ und „Ich wär‘ so gern wie du“ gespielt wurden.
In der Pause wurden die Zuschauer dann mit der Auslosung der Tombola-Gewinne unterhalten, so konnte man dieses Jahr unter anderem ein Spanferkel, eine Kaffeemaschine, Tickets für die Wilhelma oder für das Konzert von Saso Avsenik am 26. März 2026 gewinnen.
Den zweiten Teil eröffnete das Erste Orchester mit der Filmmelodie zu „Der mit dem Wolf tanzt“, bevor mit „Memory“ aus dem Musical „Cats“ einer der HHC-Klassiker gespielt wurde. Nach „La Pulce d’Acqua“ – dem Wasserfloh – von Angelo Branduardi und dem Jazzklassiker „Tiger Rag“ ging das Programm langsam dem Ende zu. Vorher wartete aber noch ein Höhepunkt auf die Zuschauer. So wurde zusammen mit der Saxofonistin Andrea Beckmann der „Pink Panther“ nach Großbettlingen geholt und alle Beteiligten gaben noch einmal alles und wurden vom Publikum mit großem Applaus belohnt.
Nach dem anschließenden Dankeschön an den Musikverein Aich für die Hilfe in der Küche, an die Gastspieler und an den Dirigenten Robert Braininger wurde auch der Wunsch nach einer Zugabe mit dem „Crocodile Rock“ erfüllt, jedoch gab sich das Publikum auch damit noch nicht zufrieden. So wurden zum Abschluss nochmals die Zuschauer mit dem „Pink Panther“, zusammen mit dem Saxofon gespielt, verabschiedet.

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