Peter Scharfenberger, Nürtingen. Zum Artikel „Für großzügige Freiräume am Neckar“, vom 19. Januar. Die beidseitige Bebauung der innenstadtnahen Neckarufer ist ein unverzeihlicher Eingriff in den Kulturraum Nürtinger Neckarstrand.
Dieser Begriff legt Folgendes nahe: Die Akzeptanz des Kulturraums Neckarstrand Nürtingen als Teil des Stadtmarketings, eine freie Zugänglichkeit zum Erlebnisraum Fluss an den Uferbereichen in der Tiefe des Raumes, ganzjähriges soziales Areal für Kinder, Eltern, Jugendliche, Senioren, arme und wohlhabende Bürger der Stadt und Besucher. Den Erhalt der Biodiversität insbesondere durch den Schutz des alten Baumbestandes, Anbindung an die regionale Planung zum Landschaftspark Neckar (und Nebengewässer) als ein substanzieller Beitrag der Stadt Nürtingen zur IBA 2027, eine Bewerbung für eine Landesgartenschau. Man sollte Stadt/Landschaftliche und bürgerschaftliche Ressourcen nutzen, anstatt sie zu verschleudern.
Leserbriefe | 30.09.2026 - 05:00
Die AfD an ihren Inhalten messen
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Mit der AfD auseinandersetzen“ vom 18. September.
Herr Kohn fordert, man müsse sich endlich inhaltlich mit der AfD auseinandersetzen. Einverstanden. Beginnen wir bei ihrem Programm: Die AfD will die ...
Leserbriefe | 30.09.2026 - 05:00
Die Grenzen der künstlichen Intelligenz
Helmut Hartmann, Nürtingen.
Der Begriff „künstliche Intelligenz“ wird in den Medien zunehmend auch als Gefahr erkannt und benannt. Langsam, so scheint mir, wird man wach. Doch gleichzeitig stellt sich die Frage, ob dieses Bewusstsein ausreicht. Bei ...