Peter Scharfenberger, Nürtingen. Zum Artikel „Für großzügige Freiräume am Neckar“, vom 19. Januar. Die beidseitige Bebauung der innenstadtnahen Neckarufer ist ein unverzeihlicher Eingriff in den Kulturraum Nürtinger Neckarstrand.
Dieser Begriff legt Folgendes nahe: Die Akzeptanz des Kulturraums Neckarstrand Nürtingen als Teil des Stadtmarketings, eine freie Zugänglichkeit zum Erlebnisraum Fluss an den Uferbereichen in der Tiefe des Raumes, ganzjähriges soziales Areal für Kinder, Eltern, Jugendliche, Senioren, arme und wohlhabende Bürger der Stadt und Besucher. Den Erhalt der Biodiversität insbesondere durch den Schutz des alten Baumbestandes, Anbindung an die regionale Planung zum Landschaftspark Neckar (und Nebengewässer) als ein substanzieller Beitrag der Stadt Nürtingen zur IBA 2027, eine Bewerbung für eine Landesgartenschau. Man sollte Stadt/Landschaftliche und bürgerschaftliche Ressourcen nutzen, anstatt sie zu verschleudern.
Leserbriefe | 23.09.2026 - 05:00
Die Gewinner der Spritpreispolitik
Olaf Dukatz, Neuffen. Zum Artikel „Frei: Autofahrer von Oktober an entlasten“ vom 17. September.
Das Kabinett denkt in Bezug auf die Überteuerung der Spritpreise darüber nach, die Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent zu senken. Für wie dumm ...
Leserbriefe | 23.09.2026 - 05:00
Schüler müssen sich wohlfühlen
Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Artikel „,Glück‘ ab der ersten Schulklasse“ vom 17. September.
Das Wort „Glück“ hat eine schillernde Gestalt. In seiner tieferen Bedeutung ist es ein Gefühl von Wohlbefinden, innerer Zufriedenheit und Lebenssinn. ...