Peter Scharfenberger, Nürtingen. Zum Artikel „Für großzügige Freiräume am Neckar“, vom 19. Januar. Die beidseitige Bebauung der innenstadtnahen Neckarufer ist ein unverzeihlicher Eingriff in den Kulturraum Nürtinger Neckarstrand.
Dieser Begriff legt Folgendes nahe: Die Akzeptanz des Kulturraums Neckarstrand Nürtingen als Teil des Stadtmarketings, eine freie Zugänglichkeit zum Erlebnisraum Fluss an den Uferbereichen in der Tiefe des Raumes, ganzjähriges soziales Areal für Kinder, Eltern, Jugendliche, Senioren, arme und wohlhabende Bürger der Stadt und Besucher. Den Erhalt der Biodiversität insbesondere durch den Schutz des alten Baumbestandes, Anbindung an die regionale Planung zum Landschaftspark Neckar (und Nebengewässer) als ein substanzieller Beitrag der Stadt Nürtingen zur IBA 2027, eine Bewerbung für eine Landesgartenschau. Man sollte Stadt/Landschaftliche und bürgerschaftliche Ressourcen nutzen, anstatt sie zu verschleudern.
Leserbriefe | 20.06.2026 - 05:00
Fortführung alter Traditionen um jeden Preis?
Barbara König, Nürtingen. Zum Artikel „Rund um Nürtingen gibt es wieder Sonnwendfeiern“ vom 17. Juni.
Manchmal frage ich mich, ob die Veranstalter, zum Beispiel des Sonnwendfeuers auf dem Jusi, begriffen haben, dass unser Planet mitten in der ...
Leserbriefe | 20.06.2026 - 05:00
Es geht um mehr als einen Kindergarten
Uwe Jirikowsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Aus für Campus Weiherbach“ vom 11. Juni.
Die Entscheidung des Gemeinderats, den Campus Weiherbach zu stoppen, verdient Respekt. Nicht weil Aichtal keine zusätzlichen Betreuungsplätze braucht, sondern ...