Peter Scharfenberger, Nürtingen. Zum Artikel „Für großzügige Freiräume am Neckar“, vom 19. Januar. Die beidseitige Bebauung der innenstadtnahen Neckarufer ist ein unverzeihlicher Eingriff in den Kulturraum Nürtinger Neckarstrand.
Dieser Begriff legt Folgendes nahe: Die Akzeptanz des Kulturraums Neckarstrand Nürtingen als Teil des Stadtmarketings, eine freie Zugänglichkeit zum Erlebnisraum Fluss an den Uferbereichen in der Tiefe des Raumes, ganzjähriges soziales Areal für Kinder, Eltern, Jugendliche, Senioren, arme und wohlhabende Bürger der Stadt und Besucher. Den Erhalt der Biodiversität insbesondere durch den Schutz des alten Baumbestandes, Anbindung an die regionale Planung zum Landschaftspark Neckar (und Nebengewässer) als ein substanzieller Beitrag der Stadt Nürtingen zur IBA 2027, eine Bewerbung für eine Landesgartenschau. Man sollte Stadt/Landschaftliche und bürgerschaftliche Ressourcen nutzen, anstatt sie zu verschleudern.
Leserbriefe | 28.03.2026 - 05:00
Märchenstunde aus Berlin
Joachim Braun, Nürtingen. Zum Artikel „Bundesregierung will KI-Ausbau vorantreiben“ vom 19. März.
„Mit was denn?“ – das war mein erster Gedanke beim Frühstück, als ich in der Zeitung von den KI-Plänen der Bundesregierung las. Digitalminister ...
Leserbriefe | 28.03.2026 - 05:00
Gute Aussage von Steinmeier
Helmut Hartmann, Nürtingen. Zum Artikel „Steinmeier hält Iran-Krieg für völkerrechtswidrig“ vom 25. März.
Endlich mal eine klare Aussage vom Bundespräsidenten gegen den Iran-Krieg. Und dann sagt der CDU-Fraktionschef Spahn, dass der Präsident dies ...