Walter Stückle, Neckartenzlingen. Zu den Artikeln über den Ukraine-Krieg.
Wie der polnische Präsident habe auch ich die Bedenken, ob der russische Despot nach der Einnahme der Ukraine aufhört. Darum sollten wir zuerst unsere Armee wieder fit machen, bevor wir alle Waffen hergeben. Natürlich dürfen wir die Ukraine nicht vergessen. Es ist ein Spagat, den unsere Politiker leisten müssten. Putin will Europa platt machen. Alleine Deutschland ist, obwohl dass wir den Krieg verloren haben, eine Gefahr für ihn.
Hochrangige Politiker vorangegangener Legislaturperioden haben ihn direkt oder indirekt eingeladen, das militärisch geschwächte Deutschland und Europa anzugreifen. Wenn wir ein Öl- und Gasembargo verhängen, aber trotzdem den Vertrag erfüllen müssen, dann können wir auch weiterhin das Öl und Gas beziehen. Sonst bezahlen wir trotz Embargo den Krieg des russischen Despoten. In der Zwischenzeit bin ich einiges von unseren Damen und Herren Politikern gewöhnt. Es wird Zeit nicht immer nur die eigenen Vorteile (wie komme ich am schnellsten zu Reichtum) zu sehen, sondern wirklich etwas für das Volk zu bewegen. Man sieht doch, dass mit der Hosentaschen-Kultur unserer Politiker die linken und rechten Gruppierungen immer stärker werden. Auf schwäbisch „d’ Leut’ hen Schnauze voll“ und das ist eine gefährliche Wendung.
Leserbriefe | 23.09.2026 - 05:00
Die Gewinner der Spritpreispolitik
Olaf Dukatz, Neuffen. Zum Artikel „Frei: Autofahrer von Oktober an entlasten“ vom 17. September.
Das Kabinett denkt in Bezug auf die Überteuerung der Spritpreise darüber nach, die Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent zu senken. Für wie dumm ...
Leserbriefe | 23.09.2026 - 05:00
Schüler müssen sich wohlfühlen
Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Artikel „,Glück‘ ab der ersten Schulklasse“ vom 17. September.
Das Wort „Glück“ hat eine schillernde Gestalt. In seiner tieferen Bedeutung ist es ein Gefühl von Wohlbefinden, innerer Zufriedenheit und Lebenssinn. ...