Gertrud Deisenhofer, Nürtingen. Zu den Artikeln „Zwei Nürtinger wollen Cannabis-Verein gründen“ vom 13. Januar und „Nürtinger Cannabisverein sucht Verbündete“ vom 16. Februar.
Zu der Frage „Ist Werbung für Anbauvereinigungen und Cannabis erlaubt?“ findet man auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums folgende Antwort: „Jede Form von Werbung und Sponsorings für Anbauvereinigungen und für Cannabis sind verboten, insbesondere über soziale Medien.“ Damit sollen Konsumanreize insbesondere für Kinder und Jugendliche vermieden werden, so die Angabe dazu aus dem Gesundheitsministerium.
Allerdings ist es für den noch nicht eingetragenen Verein in Nürtingen kaum nötig, selbst Werbung zu machen, wenn die örtliche Tageszeitung alle vier Wochen einen halbseitigen Artikel mit Bild veröffentlicht, in dem über die Vereinigung informiert wird und darüber, dass weitere Investoren gesucht werden. Natürlich hat die Tageszeitung den Auftrag, über Neuigkeiten vor Ort zu berichten. Bei diesem auch unter Fachleuten sehr umstrittenen Thema würde ich mir allerdings mehr Sensibilität in der Berichterstattung wünschen, differenziertere Informationen und keine Werbeartikel über den Cannabis-Verein.
Leserbriefe | 21.03.2026 - 05:00
Die folgenschwerste Fehlentscheidung
Kurt Schneider, Unterensingen. Zum Artikel „EU-Chefin: Atomenergie ist die Zukunft“ vom 11. März.
Der Atomausstieg war nicht mehr und nicht weniger als das Todesurteil für Deutschland als Industrienation. Jetzt rufen die ideologischen Brandstifter ...
Leserbriefe | 21.03.2026 - 05:00
Knackig und treffend zusammengefasst
Rita Amer, Aichtal-Aich. Zum Artikel „Der Iran-Feldzug wird zum Horrortrip“ vom 12. März.
Bravo, Herr Seibert! Sehr kurz, knackig und treffend zusammengefasst und alles durchschaut! Dieses Fiasko wird die Menschheit teuer zu stehen kommen.