Kalle Müller, Nürtingen. Zum Artikel „Metabo-Allee wird eine Woche gesperrt“ vom 16. September.
Verwundert hat mich die Sperrung der Metabo-Allee für eine ganze Woche. Als in der gleichen Woche ein Zimmereibetrieb in meinem Auftrag eine halbseitige Sperrung unserer Straße für eine Woche angefragt hat, wurde dies von der Straßenverkehrsbehörde Nürtingen abgelehnt. Als Begründung wurde eine Restfahrbahnbreite von sechs Metern für Schwerlastverkehr angegeben. Also bitte: Welche Straße hat denn eine Restfahrbahnbreite von sechs Metern, wenn eine Seite gesperrt wird? Dann kamen absurde Vorschläge, von denen keiner nur im Ansatz als Lösung etwas taugte. Hieß es nicht, man möchte es den Hausbesitzern leichter machen, wenn sie ihr Dach sanieren, mit einer PV-Anlage ausrüsten oder andere bauliche Maßnahmen zur Verminderung des CO2-Fußabdrucks ergreifen? Von einer Erleichterung ist da nichts zu spüren. Zumindest nicht, wenn man nur Müller heißt und nicht Metabo.
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
Wenn sich Leistung lohnen muss
Uwe Jirikovsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Viel Zank und wenig Entlastung“ vom 3. September.
SPD und CDU versprechen, die arbeitende Mitte spürbar zu entlasten. Finanzminister Klingbeil stellt Familien „bis zu 600 Euro“ Entlastung in Aussicht, ...
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
DDR-Annäherungen – ein Bürgerbegehren?
Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Ein Wahlkampf, der vor allem eine Warnung ist“ vom 26. August.
Wenn Politiker den Mund zu voll nahmen und einer finanziell gescheiterten DDR „blühende Landschaften – ad hoc“ versprachen, war für ...