Heinz Vogel, Gemeinderat in Oberboihingen. Zum Artikel „Kippt der Umbau der Unterboihinger Straße?“ vom 26. November.
Zur zukünftigen Ausgestaltung der Unterboihinger Straße wurden bis jetzt alle Beteiligten befragt, nur nicht der Gemeinderat. Wenn nun in der ersten Lesung im entscheidenden Gremium ein paar kritische Anmerkungen gemacht wurden, heißt das lediglich, dass der Gemeinderat das Sieben-Millionen-Euro-Projekt sehr ernst nimmt. Die internen Stellungnahmen und Ausführungsvorschläge der Planer zur vorrangig durchgeführten Bürgerbeteiligung wurden nicht kommentarlos abgenickt, sondern hinterfragt. Es geht um einen ausgewogenen Nutzungsanteil der verschiedenen Verkehrsteilnehmer am Verkehrsweg bei gleichzeitiger Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Aus einer ehemaligen grauen Landesstraße wird eine immer noch sehr lebendige, aber vielfältige und bunte Erschließungsstraße. Mein Eindruck war, dass wir einen großen Schritt im Einklang mit den beteiligten Bürgerinnen und Bürgern gemacht haben. Niemand hat ein größeres Interesse an einem Erfolg der Ortskernsanierung als der Gemeinderat.
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
Wenn sich Leistung lohnen muss
Uwe Jirikovsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Viel Zank und wenig Entlastung“ vom 3. September.
SPD und CDU versprechen, die arbeitende Mitte spürbar zu entlasten. Finanzminister Klingbeil stellt Familien „bis zu 600 Euro“ Entlastung in Aussicht, ...
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
DDR-Annäherungen – ein Bürgerbegehren?
Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Ein Wahlkampf, der vor allem eine Warnung ist“ vom 26. August.
Wenn Politiker den Mund zu voll nahmen und einer finanziell gescheiterten DDR „blühende Landschaften – ad hoc“ versprachen, war für ...