Dr. Katharina Giesen, Nürtingen. Zum Artikel „Das Hölderlinhaus muss stehen bleiben“ vom 18. April. Es ist erfreulich, dass die Einsicht sich durchzusetzen scheint, dass ein historisches Gebäude wie das Hölderlinhaus erhaltenswert ist. Allerdings erscheint eine Nutzung für ein Schulungszentrum fraglich, da immer wieder dieselbe Problematik auftritt: Wo sollen die Besucher der Kurse parken? Anstelle des Hölderlinhauses wäre eine Ausbau des Gebäudes der ehemaligen BW-Bank für die VHS-Verwaltung (eventuell auch mit Kursräumen) sinnvoller, da zentraler gelegen. Vorausgesetzt, der Eingang Richtung Fußgängerzone (Kirchstraße) wird wieder geöffnet. Im Hölderlinhaus selbst könnten neben einer echten Hölderlingedenkstätte im restaurierten Ambiente (wie der Bauforscher vorgeschlagen hat) und einer Nutzung des Schickhardt’schen Kellers ganz in der Tradition Studenten der Fachhochschule unterkommen. Denn preiswerter Wohnraum für Studenten ist in Nürtingen Mangelware, außerdem würden diese ihren Teil zur Belebung der Nürtinger Altstadt beitragen. Übrigens wird es Zeit, dass Nürtingen Kapital schlägt aus seinen Kellern – als Lokale und Veranstaltungsorte könnten diese sogenannten Kneipenstädten wie Tübingen durchaus Paroli bieten.
Leserbriefe | 18.04.2026 - 05:00
Trump muss in Behandlung
Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Trump legt sich nun auch mit dem Papst an“ vom 14. April.
Dass sich Donald Trump nun auch mit dem Papst angelegt hat, verwundert nicht, wenn man die Merkmale seiner toxischen Persönlichkeit auflistet. Trump ...
Leserbriefe | 18.04.2026 - 05:00
Endlich wach werden
Rita Amer, Aichtal-Aich. Zum Artikel „Beschämende Gleichgültigkeit“ vom 10. April.
Herr Schiermeyer, vielen Dank für die klaren Worte. Längst ist eine klare Reaktion gegenüber Israel überfällig. Eine sofortige Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens ...