Kurt Reinhardt, Wendlingen.
Es ist beschämend, wie sich die Nürtinger Zeitung vor den Karren der Bürgerinitiative „Vereint gegen Fluglärm“ in Person von Redakteur Kai Müller hat spannen lassen. Hat sie doch in den Tagen vor der Abstimmung der Fluglärmkommission nochmal ein Feuerwerk von Pressemitteilungen und Kommentaren zur Ablehnung der Abflugvariante Tedgo neu gezündet. Die Redaktion der Nürtinger Zeitung missachtet mit ihrer einseitigen Berichterstattung im Umkehrschluss Wohl und Gesundheit der unter Tedgo alt betroffenen circa 90.000 Menschen, davon auch viele NZ-Leser. Diese Menschen haben die gleichen Wünsche und auch Rechte nach Ruhe und Unversehrtheit. Der kleine Hoffnungsschimmer, dass durch Tedgo neu für diese Menschen eine Reduzierung der Lärmbelastung erreichbar wird, ist in weite Ferne gerückt. Die intensive Pressearbeit und die Lobbyarbeit in Beschlag genommener Politiker im Vorfeld der Abstimmung hat sich für die Bürgerinitiative wohl bezahlt gemacht. Warum ist Wendlingen nicht in der FLK vertreten?
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
Wenn sich Leistung lohnen muss
Uwe Jirikovsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Viel Zank und wenig Entlastung“ vom 3. September.
SPD und CDU versprechen, die arbeitende Mitte spürbar zu entlasten. Finanzminister Klingbeil stellt Familien „bis zu 600 Euro“ Entlastung in Aussicht, ...
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
DDR-Annäherungen – ein Bürgerbegehren?
Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Ein Wahlkampf, der vor allem eine Warnung ist“ vom 26. August.
Wenn Politiker den Mund zu voll nahmen und einer finanziell gescheiterten DDR „blühende Landschaften – ad hoc“ versprachen, war für ...