Elfriede Steckroth, Neckartailfingen. Zum Artikel „Renter wird um 115.000 Euro betrogen“ vom 15. Mai.
Wie oft wurde schon vor solchen üblen Machenschaften gewarnt. Und doch passiert es immer wieder, egal wem. Wie im Kommentar von Matthäus Klemke geschrieben: Der Beschädigte ist ein intelligenter, gebildeter, vorsichtiger Mann. Aber die Täter nutzten etwas aus, worüber ungern gesprochen wird: Einsamkeit. Niemand ist da, dem man sich anvertrauen kann oder will. Das ist die Stunde der Betrüger. Je mehr Einsamkeit, desto größer die Scham. So haben diese Gaunereien Hochkonjunktur. Wer einsam ist, freut sich, wenn jemand vorbeikommt, anruft, Interesse zeigt. Das bringt die Täter ins Handeln. Große Hochachtung vor Professor Haußmann, dass er mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit ging. Aber auch ein Appell an uns alle. Einsamkeit tut weh, ist schlimm und sollte gesehen werden. Nicht wegschauen oder weghören, die Signale sind leise.
Leserbriefe | 04.07.2026 - 05:00
Dank an die Senioren
Gerhard Wenger, Nürtingen.
Ein herzliches Dankeschön allen Verantwortlichen und Mitwirkenden beim diesjährigen Seniorennachmittag am Maientag. Wieder einmal hat die „Jugend von früher“ gezeigt, wie energievoll und lustig man bei gutem Kuchen und ...
Leserbriefe | 04.07.2026 - 05:00
Mit gutem Beispiel vorangehen
Klaus Weiss, Nürtingen. Zum Artikel „Auch in Nürtingen wird das Wasser knapp“ vom 26. Juni.
Bürger sollen Wasser sparen. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn die öffentliche Hand dabei mit gutem Beispiel voranginge.
Gestern habe ich an zwei Sportplätzen ...