Martin Baumer, Deizisau. Zum Artikel „Panzerlieferung reicht Teilen der Regierung nicht“ vom 7. Januar.
In Berlin böllerten zur Silvester der Regierung neue Fachkräfte, von Krieg und Flucht teils noch traumatisiert. In Lützerath eröffnet das neue Trainingscamp, hier wird der konsumgeschwängerte Gutmensch, im Molotow-Zielwerfen, auf den künftigen Ernstfall eingestimmt. Baerbock flankiert derweil in der Ost-Ukraine und bereitet dort mit Selenskyj das „ganz große Böllern vor“. Rheinmetall ist entzückt, Strack-Zimmermann und Hofreiter haben ganze Arbeit geleistet, da springt ja vielleicht noch ein „Pöstchen“ raus? Denn es ist vollbracht, „Deutsche (Schützen-)Panzer rollen wieder“. Sollte es im Sommer wider Erwarten schneien, handelt es sich nicht um den Klimawandel, es könnte sich um Habecks langersehnte Konsumbremse, den Fallout von Putins Raketen, handeln. ARD und ZDF spitzen schon die Stifte, so ein Ereignis muss schließlich von den Übriggebliebenen verstanden werden. Es ist wie zu Kaisers Zeiten, alle zündeln und nachher will’s keiner gewesen sein.
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
Wenn sich Leistung lohnen muss
Uwe Jirikovsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Viel Zank und wenig Entlastung“ vom 3. September.
SPD und CDU versprechen, die arbeitende Mitte spürbar zu entlasten. Finanzminister Klingbeil stellt Familien „bis zu 600 Euro“ Entlastung in Aussicht, ...
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
DDR-Annäherungen – ein Bürgerbegehren?
Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Ein Wahlkampf, der vor allem eine Warnung ist“ vom 26. August.
Wenn Politiker den Mund zu voll nahmen und einer finanziell gescheiterten DDR „blühende Landschaften – ad hoc“ versprachen, war für ...