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Schwere Unfälle halten Rettungskräfte im Kreis Esslingen in Atem

11.08.2022 05:30, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sechs schwere Unfälle innerhalb von 17 Stunden, das hat DRK-Rettungsdienstleiter Michael Wucherer in 30 Dienstjahren noch nicht erlebt. Sein positives Fazit: Der Rettungsdienst im Kreis hat funktioniert.

Wenn diese beiden Fahrzeuge am Unfallort sind – das des Einsatzleiters Rettungsdienst (links) und das des Leitenden Notarztes – dann hat’s richtig gescheppert und es sind mehrere Schwerverletzte zu versorgen. Foto: Wucherer
Wenn diese beiden Fahrzeuge am Unfallort sind – das des Einsatzleiters Rettungsdienst (links) und das des Leitenden Notarztes – dann hat’s richtig gescheppert und es sind mehrere Schwerverletzte zu versorgen. Foto: Wucherer

Rettungsdienste und Kliniken im Landkreis Esslingen kämpfen in diesem Sommer mit hoher Auslastung und personellen Engpässen. Wenn dann auch noch – in einer einzigen Nacht – eine Unfallserie ohnegleichen die Einsatzkräfte in Atem hält, dann ist das eine besondere Herausforderung für alle beteiligten Stellen. Michael Wucherer, der in dieser Nacht als Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (kurz (OrgL) Dienst hatte, blickt zurück: „Die Lage war sehr angespannt, da im Bereich der Notfallrettung auch ohne diese Unfälle ein hohes Aufkommen durch andere Einsätze zu verzeichnen war.“


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