LICHTENWALD. Bei dem am Dienstag, den 10. März 2026 verendeten Hund, der in Hegenlohe in der Nähe eines Wasserreservoirs eine zunächst unbekannte Substanz aufgenommen hatte und unmittelbar danach verendet war, liegen nun die Untersuchungsergebnisse vor. Laut Polizei konnte kein Gift nachgewiesen werden, vielmehr führte ein mutmaßlich zu großes Stück Geflügel zum Ersticken des Hundes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das in einem Papier eingewickelte Fleisch mutmaßlich im Wald durch unbekannte Personen entsorgt worden sein. Für ein absichtliches Deponieren oder gezieltes Ausbringen im Wald bestehen keine Anhaltspunkte. Die Frau könnte sich beim Rettungsversuch ihres Hundes an dessen Zähnen leicht verletzt haben.
Blaulicht | 18.03.2026 - 12:01
Verfolgungsjagd zwischen Nürtingen und Tischardt
FRICKENHAUSEN-TISCHARDT. Ein 40-jähriger Fahrer eines VW Phaeton hat versucht, sich am Dienstagmittag einer Polizeikontrolle zu entziehen. Nach Polizeiangaben gegen 14.30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der Wagen in der Gerberstraße in ...
Blaulicht | 18.03.2026 - 11:57
Unfall auf B 27 bei Filderstadt
FILDERSTADT. Aus bislang unbekannten Gründen ist es am Dienstagabend, gegen 23.10 Uhr, auf der B 27 zu einem Verkehrsunfall gekommen. Laut Polizei befuhr ein 40-jähriger Fahrzeuglenker mit seiner Mercedes-Benz V-Klasse die B 27 in Richtung Tübingen ...