LICHTENWALD. Bei dem am Dienstag, den 10. März 2026 verendeten Hund, der in Hegenlohe in der Nähe eines Wasserreservoirs eine zunächst unbekannte Substanz aufgenommen hatte und unmittelbar danach verendet war, liegen nun die Untersuchungsergebnisse vor. Laut Polizei konnte kein Gift nachgewiesen werden, vielmehr führte ein mutmaßlich zu großes Stück Geflügel zum Ersticken des Hundes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das in einem Papier eingewickelte Fleisch mutmaßlich im Wald durch unbekannte Personen entsorgt worden sein. Für ein absichtliches Deponieren oder gezieltes Ausbringen im Wald bestehen keine Anhaltspunkte. Die Frau könnte sich beim Rettungsversuch ihres Hundes an dessen Zähnen leicht verletzt haben.
Blaulicht | 02.05.2026 - 12:54
Containerbrand in Esslingen
ESSLINGEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es im Esslinger Stadtteil Mettingen zu einem Brand eines Bauschuttcontainers gekommen. Gegen 1.15 Uhr meldete ein Anwohner den brennenden Schuttcontainer, der in der Rieslingstraße aufgestellt war. ...
Blaulicht | 02.05.2026 - 12:58
Nach Ordnungsstörungen in Kirchheim in Gewahrsam genommen
KIRCHHEIM. Zu mehreren Ordnungsstörungen durch ein Pärchen ist es in der Samstagnacht in der Kirchheimer Innenstadt gekommen. Zunächst fielen die beiden Beteiligten im Alter von 44 und 45 Jahren gegen 23.50 Uhr durch einen lautstarken Streit in der ...