WALDDORFHÄSLACH. Wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt das Polizeirevier Reutlingen seit Sonntagnachmittag gegen die Mitarbeiter einer Firma. Angaben der Polizei zufolge war es in einem Gebäude im Herdweg in Walddorf zu einem Wasserschaden gekommen, woraufhin eine Firma Heizsonden in der wassergeschädigten Wand eingebracht hatte. Diese dürften durch die Hitzeentwicklung an einer hinter dem Mauerwerk befindlichen Schallschutzwand aus Holzfasern zu einem Schmorbrand mit starker Rauchentwicklung geführt haben. Die Feuerwehr, die gegen 14.30 Uhr von Bewohnern alarmierte wurde und mit insgesamt rund 60 Kräften vor Ort im Einsatz war, musste das Dach teilweise öffnen und die stark erhitzten Gebäudeteile aufwändig kühlen. Ein Brandausbruch konnte verhindert werden. Es muss jedoch von einem erheblichen Gebäudeschaden in Höhe von mindestens 150.000 Euro ausgegangen werden. Verletzt wurde niemand. Die Bewohner waren vorsorglich evakuiert worden und konnten aufgrund erhöhter Emissionswerte zunächst nicht in ihre Wohnungen zurück.
Blaulicht | 13.03.2026 - 12:09
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FILDERSTADT. Eine starke Rauchentwicklung in einem Wohnhaus hat am Donnerstagabend, gegen 18 Uhr, die Rettungs- und Einsatzkräfte in der Bonländer Hauptstraße auf den Plan gerufen. Laut Polizei hatte zuvor eine Bewohnerin Öl in einem Topf auf dem ...
Blaulicht | 13.03.2026 - 12:10
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