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Ausgleich für Postfrachtzentrum Köngen: Wird ein Naturdenkmal zerstört?

Während ein Naturschützer schwere Vorwürfe gegen die Rodungsaktionen im Feuchtgebiet Gewann Mittlerer See erhebt, verteidigt die Untere Naturschutzbehörde ihr Vorgehen.

Das Naturdenkmal Feuchtgebiet Gewann Mittlerer See in Wendlingen in seinem früheren Zustand. Foto: LUBW
Aus einer vermeintlichen Badewanne wurde ein drei bis vier Ar großes Gewässer. Foto: Ralf Just
Das neue Gewässer wird vom Grundwasser gespeist. Foto: Ralf Just
Naturschützer und Hobby-Ornithologe Wilfried Schmid ist skeptisch. Foto: Ralf Just
Es wurden neben Feldgehölz auch große Bäume gefällt. Foto: Ralf Just

WENDLINGEN. Wilfried Schmid ist fassungslos. Der Naturschützer und Hobby-Ornithologe kritisiert die Rodung eines Naturdenkmals auf Wendlinger Gemarkung. „Das war vorher schon ein Feuchtgebiet, ein kleiner beschatteter Tümpel mit Feldgehölzen mit teils hohen Bäumen“, verdeutlicht Schmid. Er sieht darin die Zerstörung eines wichtigen Lebensraums und die Ausrottung von zahlreichen besonders ...

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