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Nürtingen

Gemeinderat bringt Wörth auf den Weg

17.01.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mehrheit in nicht öffentlicher Sitzung am Dienstagabend für Verkauf von 6700 Quadratmetern an Investoren

Mit deutlicher Mehrheit machte der Gemeinderat der Stadt Nürtingen in nicht öffentlicher Sitzung am vergangenen Dienstagabend den Weg für eine Bebauung des Wörth-Areals frei. Dies teilt die Stadt Nürtingen mit.

NÜRTINGEN (nt). Durch die Entscheidung für den Verkauf zweier Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 6700 Quadratmetern an die Investoren Siedlungsbau Neckar-Fils eG und Hofkammer Projektentwicklung GmbH verpflichten sich diese mit dem Kauf der Grundstücke, die Flächen innerhalb der nächsten fünf Jahre zu bebauen, heißt es in der Mitteilung weiter. Somit komme die Stadt ihrem Vorhaben, die brachliegenden Gewerbeflächen zu einem innenstadtnahen Wohngebiet umzuwandeln, einen weiteren Schritt näher.

Für das Projekt selbst sei es dabei unerheblich, dass sich die Grundstücke Wörthstraße 12 und 14 in privatem Besitz befinden. Im Auslobungstext für den Investorenwettbewerb im Jahre 2007 sei diese Tatsache bereits berücksichtigt worden. Dort heißt es unter anderem: „Das Plangebiet steht zum gegenwärtigen Stand der Planung nicht als zusammenhängende Fläche und gesamte Einheit zur Verfügung.“

Dossier: Wörth-Areal

Weitere Informationen zum Thema haben wir in einem Dossier zusammengestellt, das Sie <link 132>hier finden ...</link>

Sehen Sie dazu auch den Artikel <link http://www.ntz.de/nachrichten/nuertingen/artikel/woerth-areal-forum-regt-denkpause-an/>„Wörth-Areal: Forum regt Denkpause an"</link> in unserer Ausgabe vom 15. Januar.

Weitere Informationen zum Thema haben wir in einem Dossier zusammengestellt, das Sie hier finden ...

 

Sehen Sie dazu auch den Artikel „Wörth-Areal: Forum regt Denkpause an" in unserer Ausgabe vom 15. Januar.

Die Stadtverwaltung tritt damit veröffentlichten Meldungen entgegen, dies würde das gesamte Projekt in Frage stellen, da sowohl die Barrierefreiheit dadurch gefährdet als auch eine durchgängige Tiefgarage nicht möglich sei. „In dem Auslobungstext haben wir den Bestandsschutz der beiden Gebäude berücksichtigt und einen modularen Bebauungsvorschlag für die Gesamtkonzeption gefordert. Der Auslobungstext wie auch der Wettbewerbsentwurf, welcher diese abschnittsweise Bebauung berücksichtigt, war allen Gemeinderäten bekannt“, kommentiert Oberbürgermeister Otmar Heirich anderslautende Meinungen der letzten Tage.


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