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Nürtingen

Nürtinger Hölderlinhaus: Material knapp und teuer

08.06.2021 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erhebliche Engpässe auf den Baustoffmärkten verzögern Baufortschritt und beschwören die Gefahr der Verteuerung herauf

Bis Ende März gingen die Arbeiten am Hölderlinhaus in Nürtingens Innenstadt noch planmäßig voran, hieß es vonseiten des städtischen Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft Nürtingen(GWN). Jetzt aber ist es zu Verzögerungen gekommen, der Grund dafür ist die bundesweite und zum Teil weltweite Knappheit an Baumaterialien.

Im unteren Teil wird das Hölderlinhaus in Beton gefertigt, darüber kommen Holzbauteile, die aber auf sich warten lassen. Foto. Holzwarth
Im unteren Teil wird das Hölderlinhaus in Beton gefertigt, darüber kommen Holzbauteile, die aber auf sich warten lassen. Foto. Holzwarth

NÜRTINGEN. Ein Großteil des Gebäudes ist zurückgebaut, zwei Wände sollen erhalten bleiben. Mittlerweile wurde damit begonnen, vom Kellergeschoss her das Gebäude wieder aufzubauen. Dafür sind unter anderem Fertigbauteile in einer sogenannten Hybridbauweise vorgesehen. Dabei handelt es sich um Holzelemente, die mit brandschutztauglichen Materialien kombiniert werden. Aber eben Holz und Dämmstoffe sind besonders von dem Baustoffmangel betroffen. „Die Anlieferung der Bauteile hat sich verzögert“, bestätigt Marc Losch, der verantwortliche Projektleiter bei der GWN.


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