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Nürtingen

Biogas: Geruchs-Probleme behoben

12.09.2012 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Artikel über Belästigungen in Thüringen sorgt für Aufregung – Interview mit Umweltminister – Gespräch mit Bürgermeisterin

Ein Artikel im Lokalteil Schmalkalden der Südthüringer Zeitung hat auch in Nürtingen für Furore gesorgt: Von „üblem Gestank“ aus der in Schwallungen stehenden Biogasanlage wird dort berichtet. Die Bürgermeisterin bestätigte dies. Freilich: Der zuständige Minister des Freistaats hat noch nie etwas davon gehört.

Bekenntnis zu Biogas: Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz Foto: tmlfun
Bekenntnis zu Biogas: Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz Foto: tmlfun

170 Bürger hätten einen Protestbrief unterzeichnet, wird in dem Artikel berichtet, der nicht zuletzt unter den Gegnern der von den Stadtwerken Nürtingen im „Großbettlinger Gatter“ geplanten Biogasanlage kursiert. Die soll nämlich von der Firma ReFood betrieben werden – demselben Unternehmen, das auch für das Projekt in Schwallungen verantwortlich zeichnet. Deren Beteuerungen, es sei mit keinen Geruchsbelästigungen zwischen Enzenhardt, Roßdorf und Großbettlingen zu rechnen, könne man nicht trauen, heißt es bei denen, die dieses Vorhaben bekämpfen. Das sei nun durch den Bericht in der Südthüringer Zeitung offenbar geworden.


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