Schwerpunkte

Nürtingen

Bahngelände: Stadt übt Vorkaufsrecht aus

11.02.2013 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtingen will auf dem 2,6 Hektar großen Gelände „Östliche Bahnstadt“ Flächen für die Stadtentwicklung erwerben

Die Stadt Nürtingen nimmt ihr Vorkaufsrecht wahr und wird Grundstücke auf dem Gebiet „Östliche Bahnstadt“ erwerben. „Damit sichern wir uns Flächen mit besonderer Bedeutung für die Stadtentwicklung “, betont Oberbürgermeister Otmar Heirich. Zusammen mit dem Gebiet „Westliche Bahnstadt“ und dem Areal des Omnibusbahnhofs soll es ein Gesamtkonzept geben.

Die „Östliche Bahnstadt“ zwischen Gleisen, Plochinger Straße und Rümelinstraße ist für die Nürtinger Stadtplanung von großer Bedeutung. Foto: Gauß
Die „Östliche Bahnstadt“ zwischen Gleisen, Plochinger Straße und Rümelinstraße ist für die Nürtinger Stadtplanung von großer Bedeutung. Foto: Gauß

NÜRTINGEN. Die „Westliche Bahnstadt“ umfasst einen Grundstücksstreifen zwischen den Bahngleisen und der Oberboihinger Straße von rund 8000 Quadratmetern. Die „Östliche Bahnstadt“ liegt mit rund 2,6 Hektar Fläche im Dreieck zwischen der Plochinger Straße, der Rümelinstraße und den Gleisen. Die „Westliche Bahnstadt“, das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, verkaufte der Immobilienentwickler Aurelis Ende letzten Jahres an die Stuttgarter Objektgesellschaft Neue Weinsteige.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 29% des Artikels.

Es fehlen 71%



Bahnstadt Nürtingen