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Unterbringung unter veränderten Vorzeichen

23.02.2017 00:00, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Platz für Erstunterkünfte in Bempflingen wird vorerst nicht gebraucht

Über ganz unterschiedliche Themen hatte der Bempflinger Gemeinderat in seiner zweiten Sitzung des neuen Jahres zu entscheiden. Bürgermeister Bernd Welser informierte bei dieser Gelegenheit auch über den Stand zur Unterbringung von Flüchtlingen.

BEMPFLINGEN. Unlängst wurden 22 Bauprojekte zur vorläufigen Unterbringung von Flüchtlingen von Landrat Heinz Eininger gestoppt. Zusätzlich soll die Zahl von derzeit 130 Unterkünften im Kreis reduziert werden. Die Kommunen sind nun in der Pflicht, zügig für eine Anschlussunterbringung zu sorgen, bis 1. März erwartet der Landrat dazu Zahlen, denn momentan kommen die Kommunen ihrer Verpflichtung in diesem Fall noch nicht ausreichend nach.

Auch die Gemeinde Bempflingen sei von den aktuellen Veränderungen betroffen, erklärte jetzt Bürgermeister Bernd Welser im Gemeinderat. „Eigentlich waren in Bempflingen 48 Plätze für die Erstunterbringung oberhalb des Dorfgemeinschaftshauses geplant“ (wir berichteten). „Die fallen nun erst mal weg. Ich warte noch auf genauere Informationen des Landkreises, denn das Baugesuch hatten wir ja bereits eingereicht. Ich gehe davon aus, dass wir in der März- oder Aprilsitzung entscheiden können, wie es hier weitergeht“, kündigte Welser an.


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