Nürtingen

Kollege in der Flüchtlingsunterkunft

27.09.2017 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Journalist Engin Eren ist einer von vielen türkischen Journalisten, die ihren Beruf nicht mehr ausüben können

Für Journalisten ist die Türkei derzeit ein gefährliches Pflaster. Nirgendwo auf der Welt sitzen mehr Reporter im Gefängnis. Wer kann, verlässt das Land und sucht anderswo Schutz. So auch der junge Kurde Engin Eren, der zur Zeit in einer Nürtinger Flüchtlingsunterkunft auf seine Anhörung wartet.

So sieht die türkische Stadt Nusaybin nahe der syrischen Grenze aus.  Foto: privat
So sieht die türkische Stadt Nusaybin nahe der syrischen Grenze aus. Foto: privat

NÜRTINGEN. Seit März dieses Jahres ist Engin Eren in Deutschland. Die Gewerkschaft machte die Redaktion unserer Zeitung darauf aufmerksam, dass ein Kollege gar nicht weit von unserem Verlagsgebäude lebt. Die Brücke über die Sprachbarriere schlägt die Übersetzerin Gül Güzel, die Engin Eren beim Redaktionsbesuch begleitet.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 15% des Artikels.

Es fehlen 85%



Asyl

Alle an einer Tafel

Auf Einladung des Arbeitskreises Asyl Unterensingen trafen sich Bürger und Flüchtlinge gemeinsam an einer „Langen Tafel“. Und der Name war Programm. Auf der Wiese gegenüber der Gemeinschaftsunterkunft in der Bachstraße waren viele Tische zu einer langen Tafel aufgereiht, daneben ein Zelt für die…

Weiterlesen

Weitere Artikel zum Thema Alle Artikel zum Thema