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Wendlingen

„Integration ist jetzt ganz wichtig“

03.05.2017 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stadt Wendlingen setzt auf das Konzept der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen

Asylbewerber sind verpflichtet, in einer Gemeinschaftsunterkunft (Erstunterkunft) zu wohnen. Wird der Aufenthalt erteilt, oder aber 24 Monate nach Aufnahme, ist es dem Flüchtling gestattet, einen Privatwohnraum zu suchen. Dies stellt die Kommunen vor große Herausforderungen, da sie für ihre Anschlussunterbringung verantwortlich sind. In Wendlingen muss für 2017 Platz für 75 Flüchtlinge gefunden werden.

Verteilt über das Stadtgebiet sind die Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung einquartiert. Foto: Kiedaisch
Verteilt über das Stadtgebiet sind die Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung einquartiert. Foto: Kiedaisch

WENDLINGEN. Nach einem bestimmten Verteilungsschlüssel ist die Stadt Wendlingen angehalten, in diesem Jahr für insgesamt 96 Personen eine Anschlussunterbringung bereitzustellen. Dieser Schlüssel wird aus dem Bevölkerungsanteil der Städte und Gemeinden im Landkreis errechnet. Von diesen 96 Flüchtlingen konnte bereits für 21 eine Bleibe gefunden werden.


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