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„Flüchtlinge schneller unterbringen“

07.07.2017 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landrat Heinz Eininger drückt aufs Tempo bei der Anschlussunterbringung

Die Zahl der Flüchtlinge, die in den Landkreis Esslingen kommen, ist stark gesunken. Für die Kommunen heißt das jedoch nicht, sich in der Frage der Unterbringung zurücklehnen zu können, sind doch in den Gemeinschaftsunterkünften des Kreises noch 900 Personen, die bereits schon in der Anschlussunterbringung hätten sein sollen.

Die Kreisverwaltung legte gestern im Verwaltungs- und Finanzausschuss Zahlen zur aktuellen Entwicklung vor. Während im vergangenen Jahr rund 33 000 Flüchtlinge nach Baden-Württemberg gekommen waren, sind es bis Ende Mai diesen Jahres noch rund 6000 Personen gewesen. Im Kreis Esslingen wurden letztes Jahr 3261 Flüchtlinge in die vorläufige Erstunterbringung aufgenommen, bis Ende Mai kamen 383 dazu. Der Landkreis weist allerdings noch ein Defizit von 423 Personen bei seiner Aufnahmeverpflichtung gegenüber dem Land auf.


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