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Es bleibt weiterhin eine Herausforderung

07.09.2017 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der vom Landkreis neu gebauten Gemeinschaftsunterkunft in Oberboihingen ziehen die ersten Flüchtlinge ein

Der Landkreis Esslingen betreibt in Oberboihingen drei Gebäude für etwa 104 Personen. Auf dem Gelände befinden sich noch zwei Container, die als Kleiderkammer und Fahrradwerkstatt vom AK Asyl genutzt werden. Auch wenn die Lage im Kreis sich zu entspannen scheint, geht die Kreisverwaltung davon aus, dass bis Ende 2020 noch etwa 1400 Geflüchtete in vorläufigen Unterkünften untergebracht werden müssen. gki
Der Landkreis Esslingen betreibt in Oberboihingen drei Gebäude für etwa 104 Personen. Auf dem Gelände befinden sich noch zwei Container, die als Kleiderkammer und Fahrradwerkstatt vom AK Asyl genutzt werden. Auch wenn die Lage im Kreis sich zu entspannen scheint, geht die Kreisverwaltung davon aus, dass bis Ende 2020 noch etwa 1400 Geflüchtete in vorläufigen Unterkünften untergebracht werden müssen. gki

OBERBOIHINGEN. Gestern sind die ersten Geflüchteten von insgesamt 60 bis 70 Personen in der neuen Gemeinschaftsunterkunft in Oberboihingen eingezogen. Sie waren bisher in einer Notunterkunft in Wolfschlugen untergebracht. Der Landkreis will nach Angaben von Peter Keck die – während der Zeit, als wöchentlich bis zu 300 Flüchtlinge im Kreis Esslingen Schutz suchten – notdürftig hergerichteten Zelt- und Containerstädte auflösen. „Wir wollen von der Quantität zur Qualität kommen“, so der Pressesprecher des Landratsamts.


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