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Beuren beantragt Mittel für Integration

03.08.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Personal soll für die Raumschaft Frickenhausen angestellt werden – Förderung vom Land

Laut dem im April zwischen dem Land Baden-Württemberg, dem Landkreistag, dem Städtetag sowie dem Gemeindetag unterzeichneten Pakt für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen sollen die Gemeinden in ihren Integrationsbemühungen unterstützt werden. Auch Beuren wird davon profitieren, wie in der letzten Gemeinderatssitzung berichtet wurde.

BEUREN (wh). Für die Jahre 2017 und 2018 stellt das Land Baden-Württemberg 160 Millionen Euro an Mitteln zur Verfügung. Die Kommunen erhalten einerseits einen Ausgleich für die entstandenen Kosten der Anschlussunterbringung und Integration der Flüchtlinge. Andererseits, so berichtete Bürgermeister Daniel Gluiber, stünden Mittel für konkrete Integrationsmaßnahmen vor Ort zur Verfügung, darunter das sogenannte Integrationsmanagement mit landesweit insgesamt 58 Millionen Euro.

Bis zu 1000 Integrationsmanager sollen vor Ort Flüchtlinge darin unterstützen, so früh wie möglich ein eigenständiges Leben zu führen, um nicht mehr auf öffentliche Leistungen angewiesen zu sein. Zur Vorbereitung und Umsetzung des Integrationsmanagements im Landkreis Esslingen habe man Raumschaften geplant. Dadurch könnten, neben der Erzielung von Synergieeffekten, Gemeinden auch dann Fördermittel beantragen, wenn sie aufgrund der Anzahl der bei ihnen untergebrachten Flüchtlinge keine Vollzeitstelle erreichten.


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