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Aus Lager soll Wohnraum werden

23.06.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat Altdorf befasste sich mit der Anschlussunterbringung von Asylbewerbern

ALTDORF (käl). Obwohl die Gemeinde Altdorf ein privates Wohnhaus zur Unterbringung von Asylbewerbern im Anschlussverfahren komplett anmieten konnte und darüber hinaus erst im vergangenen Jahr das gemeindeeigene Gebäude in der Stuttgarter Straße mit einem Kostenaufwand von 130 000 Euro generalsaniert und dadurch weitere zwölf Unterbringungsplätze geschaffen hat, reichen diese Plätze für die zukünftige Unterbringungsfälle nicht aus. Damit befasste sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.

Im Jahr 2018 habe man zwölf weitere Personen unterzubringen, im Jahr 2019 nochmals sechs und 2020 weitere vier, teilte Bürgermeister Joachim Kälberer in der jüngsten Gemeinderatssitzung mit.

Aufgrund dessen hat sich der Gemeinderat in diesem Jahr schon mehrmals Gedanken über weitere Möglichkeiten zur Unterbringung von Asylbewerbern gemacht und im Frühjahr dieses Jahres Architekt Werner Krepela mit der Überprüfung der Umnutzung der im Untergeschoss der Turnhalle vorhandenen Lagerfläche zur Schaffung von weiteren Wohnraumplätzen beauftragt.

Anhand mehrerer ausgearbeiteter Planunterlagen erläuterte Werner Krepela nun, auf welche Art und Weise und in welcher Form Teile dieser Lagerfläche im Untergeschoss der Turn- und Festhalle zu Wohnraumplätzen nebst Küche, Aufenthaltsraum sowie Sanitärräumen umgebaut werden könnten.


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