Schwerpunkte

Nürtingen

Anschlussunterbringung mit Augenmaß

20.12.2016 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

GWN-Ausschuss folgt dem Vorschlag des Oberensinger Bürgerausschusses – Vorerst Modulbauten für 66 Bewohner

Für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen hat Nürtingen auch Grundstücke an der Grötzinger Straße auf der Liste. Eine Entscheidung wurde in der Sitzung des Ausschusses für den Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft Nürtingen (GWN) im Oktober zurückgestellt. Mittlerweile wurde der Oberensinger Bürgerausschuss angehört, der für eine reduzierte Lösung ist.

Am Ende der von der Hauffstraße abbiegenden Sackgasse sollen neben den bestehenden Gebäuden in Modulbauweise weitere Unterkünfte zur Unterbringung von Wohnungslosen und Flüchtlingen entstehen, die Bäume müssten dann weichen. Foto: Holzwarth
Am Ende der von der Hauffstraße abbiegenden Sackgasse sollen neben den bestehenden Gebäuden in Modulbauweise weitere Unterkünfte zur Unterbringung von Wohnungslosen und Flüchtlingen entstehen, die Bäume müssten dann weichen. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Gemeinderat Jürgen Geißler (Liberale-Aktive Bürger-FWV), gleichzeitig Vorsitzender des Bürgerausschusses, erinnerte: „Oberensingen war der erste Stadtteil, der Flüchtlinge in größerer Zahl aufnahm.“ Auch jetzt sei man nicht grundsätzlich gegen eine Anschlussunterbringung, doch ursprüngliche Überlegungen, dass am Ende bis weit über 250 Flüchtlinge und Obdachlose an einem einzigen Standort unterkommen sollen, lehne der Bürgerausschuss ab.


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