Senioren-Redaktion

Die Renaissance des Gartens

08.05.2021 05:30, Von Annemarie Schubert — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mein Vater hatte früher ein Gartenstückle gepachtet. Das war hauptsächlich ein Nutzgarten, der unsere Familie mit Kartoffeln und Gemüse versorgte. Wenn Papa von der Arbeit nach Hause kam, musste ich mich bereithalten und mithelfen. Wir sind mit dem Leiterwagen zum Garten gelaufen und haben damit die Hacke, die Schaufel und sonstige Dinge transportiert. Auch die Ernte haben wir so nach Hause gefahren. So war es damals eben. Ohne Fleiß kein Preis.

Und so ist es auch heute noch. Im Laufe der Jahre wurde es immer uninteressanter, so ein Stückle zu bewirtschaften. Es war auch neben der Arbeit nicht mehr zu bewerkstelligen. Gemüse und Kartoffeln konnte man inzwischen in vielen Lebensmittelgeschäften kaufen. Zum Glück gab und gibt es aber heute immer noch viele Nebenerwerbslandwirte und Hobbygärtner, die gerne Gartenstückle, Wiesen und Baumwiesen pflegen und somit zur Landschaftspflege beitragen.


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