Senioren-Redaktion

Viel Überzeugungsarbeit bei Älteren und der Politik ist nötig

02.11.2019 05:30, Von Gunther Keller — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerade hat mich die Wendlinger Umfrage für Senioren zur Quartiersgestaltung 2020 per Post erreicht. Sie ist zweifellos wichtig, wollen wir Älteren und die jungen Bürger dazu beitragen, dass alt werden und alt sein in Zukunft nicht bedeuten: arm, einsam, depressiv, lästig, schlecht versorgt.

Immerhin scheinen die Kommunen nun verstärkt Überlegungen anzustellen, wie die zukünftige (und schon aktuelle) Herausforderung durch den demografischen Wandel gestaltet werden kann, der nicht wie eine Naturkatastrophe über uns hereingebrochen ist, sondern sich seit Jahren anbahnt, immer wieder diskutiert wurde, getan wurde aber zu wenig. Die Sicherheit der Renten ist genauso wenig gelöst wie der Pflegenotstand, der auf uns zurast. Das Zusammenleben unter den veränderten demografischen Bedingungen wird erst seit wenigen Jahren ernsthaft in den Blick genommen.

Die Tagung in Bad Boll mit dem Titel „Eine Herausforderung, viele Akteure – den demografischen Wandel gemeinsam gestalten“ nahm sich des Themas an zwei Tagen an und beleuchtete die Fakten und die Folgen, die der demografische Wandel mit sich bringt. Auch konkrete Lösungen wurden vorgestellt.


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