Senioren-Redaktion

Mit Tieren leben

07.12.2019 05:30, Von Horst Matrohs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Alle meine Entchen schwimmen auf dem See . . .“. Die Idylle, die in diesem Lied besungen wird, gibt es nach wie vor; auch im Neckar. Am Wasser haben die Enten ihren Lebensbereich, da finden sie ihre Nahrung. Die Enten, die auf dem See schwimmen, leben im Paradies; das ist Natur. Diese Enten werden nicht tiefgefroren in der Tiefkühltruhe landen.

„Fuchs du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her . . .“. Nein, der Fuchs gibt sie nicht wieder her; die Gans zählt zu seiner Nahrung. Die Natur will es so. Auf einem Bauernhof hatte die Gans früher Ausgang bis zum Dorfteich. Falls der Fuchs käme, würden ihn die Bauersleute und der Hofhund verjagen. Der Mensch, der einen Gänsebraten will, als Martinsgans, als Weihnachtsgans oder nur Gänseleber, Gänsefett und warme Federn für das Bett, sorgt dafür, dass der Fuchs keine Chance hat, ihm die Gans zu stehlen. Diese Gans lebt in einem Zuchtbetrieb und sieht nur ihresgleichen und den Menschen, der ihr das tägliche Futter bringt. So leben fast alle Tiere, die dem Menschen als Nahrung dienen.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 49% des Artikels.

Es fehlen 51%



Serien