Fussball

Vom „Eurofighter“ zum Sündenbock

15.09.2012 00:00, Von Alexander Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Serie 50 Jahre Bundesliga: Der Wolfschlugener Andreas Müller feierte mit dem VfB Stuttgart und dem FC Schalke 04 große Erfolge

Fast fünf Jahrzehnte Meisterschaftskampf und Abstiegsangst: Die Bundesliga, nach wie vor Lieblingsspielwiese der Deutschen, startete in ihre Jubiläumssaison. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die Jahr für Jahr fortgeschrieben wird. Die NZ erinnert in einer Serie an Fußballer und Trainer aus dem Raum Nürtingen, die in der Bundesliga Spuren hinterlassen haben. Heute: Andreas Müller und die Höhen und Tiefen einer langen Karriere.

Torjubel im altehrwürdigen Neckarstadion: Andreas Müller hat getroffen. Foto: Baumann
Torjubel im altehrwürdigen Neckarstadion: Andreas Müller hat getroffen. Foto: Baumann

Samstag, 23. November 1991, Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern: Die Stadionuhr zeigt die 45. Spielminute, als ein hoher Ball von halbrechts in den Sechzehnmeterraum geflankt wird. Der Mittelstürmer bekommt unter starker Bedrängnis keinen Druck hinter den Ball. Er köpft ihn senkrecht nach oben. Ein Mitspieler erfasst die Situation am schnellsten, steigt hoch und setzt zum Fallrückzieher an. Eine Sekunde später schlägt der Ball unhaltbar in den Maschen ein. Es ist das Tor des Jahres 1991. Der Torschütze: Andreas Müller, Defensiv-Spezialist in Diensten des FC Schalke 04.


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