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Subaru: Boxer und Allradantrieb

05.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(gj) Subaru wandelt mit Boxermotor und Allradantrieb unbeirrt auf einem einzigartigen Pfad. Bei derzeit vier Baureihen ist es nicht einfach, Impulse für einen markigen Aufbruch zu setzen. Lange zurück liegen die Zeiten, da man mit dem kleinen Allrad-Justy und dem ulkigen Sechssitzer Libero zwei konkurrenzlose Angebote im Modellfächer hatte. Am aktuellen Beispiel Mitsubishi Space Star sieht man, wie hilfreich ein Kleinwagen als Einstieg sein kann.

Heutzutage hält der Forester mit gut vierzig Prozent die Spitzenreiter-Position in der Subaru-Verkaufsstatistik. Er gehört zu den Klassikern in der Modellpalette und wird als zuverlässiges Zugpferd eingesetzt. „Siebzig Prozent bestellen ihn mit Anhängerkupplung, das spricht Bände“, meint Subaru-Deutschland-Geschäftsführer Volker Dannath und spielt damit auf die hauseigene Philosophie an, alle Fahrzeuge als Allradler anzubieten.

Noch deutlicher wird er mit dem Hinweis, dass der Versuch in der Vergangenheit, die kompakte Schräghecklimousine Impreza auch in frontgetriebener Version an den Mann oder die Frau zu bringen, keinen nennenswerten zusätzlichen Absatz zutage gefördert habe. Fürs laufende Modelljahr 2021 versucht der Friedberger Importeur, die Alleinstellungsmerkmale Boxermotor, Allradantrieb und Mildhybrid-System in dem Kompaktwagensegment besonders hervorzuheben. Zum echten Forester-Konkurrenten wird er sich stückzahlmäßig jedoch nicht wandeln.


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