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Reportage

Hebammenmangel: Die schwierige Suche nach der helfenden Hand

14.05.2022 05:30, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Deutschlandweit fehlen seit Jahren Hebammen. Drei Geburtshelferinnen aus Nürtingen berichten, welch gefährliche Konsequenzen der Hebammenmangel haben kann und weshalb werdende Eltern gleich nach dem positiven Schwangerschaftstest zum Hörer greifen sollten.

26 Hebammen arbeiten in der Nürtinger Medius-Klinik und unterstützen werdende Mütter.  Fotos: Just
26 Hebammen arbeiten in der Nürtinger Medius-Klinik und unterstützen werdende Mütter. Fotos: Just

„Ist das normal?“– Anna Ober ist sich sicher, dass sie in ihrem Job keine Frage häufiger zu hören bekommt. „Die Frauen sind oft verunsichert. Dann geht es einfach darum, etwas Beruhigendes und Ermutigendes zu sagen.“ Als Hebamme ist Anna Ober für Mütter häufig die erste Ansprechpartnerin. „Mit Babys hat man als Hebamme eigentlich gar nicht so viel zu tun“, sagt die 30-Jährige und muss lachen. „Natürlich gucken wir nach den Kleinen, aber in erster Linie arbeiten wir mit den Eltern.“


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