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Reportage

Feinkost aus dem Streuobstparadies

26.10.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Professor Christian Küpfer hat viele Ideen, wie Streuobstbau wieder attraktiver werden kann – Von Barbara Gosson

Wir leben im Paradies, im schwäbischen Streuobstparadies. Um weiterhin im Paradies leben zu können, braucht es die Arbeit vieler Hände und Köpfe, denn ohne Pflege verschwindet dieses Paradies für Menschen und Tiere. Als Landschaftsplaner macht sich Professor Christian Küpfer von der Nürtinger Hochschule Gedanken darüber, wie die Kulturlandschaft bewahrt werden kann. Dazu gibt es für ihn zwei Grundgedanken: verwilderte Grundstücke müssen wieder gepflegt werden – und Pflege wie Ernte müssen sich wieder lohnen. Ideen gibt es viele.

Eine dieser Ideen ist die Stärkung der Regionalvermarktung im Schwäbischen Streuobstparadies, wie sich ein Zusammenschluss aller, die am Erhalt der Landschaft interessiert sind, nennt. Denn die Vermarktung steckt noch in den Kinderschuhen. Zwar gibt es beispielhafte Initiativen wie die von Peter Trost und Manuel Straßer (siehe unten), doch eine deutschlandweit bekannte Marke ist das Streuobstparadies mit seinen Säften, Mosten, Gelees und Destillaten noch lange nicht. Auch, weil viele Stücklesbesitzer gar nicht wissen, welche Köstlichkeiten sie aus ihrem Obst machen können.


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