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Reportage

Endlich glücklich ohne Gluten

27.08.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Drei Frauen berichten von ihren Erfahrungen mit der Krankheit Zöliakie. Die Unverträglichkeit des Klebereiweißes führt zu Entzündungen des Dünndarms und kann nur mit einer Umstellung der Ernährung beherrscht werden. Von Jutta Nitschke

Nicole Stöckle genießt einen selbstgebackenen glutenfreien Kuchen. Fotos: Nitschke
Nicole Stöckle genießt einen selbstgebackenen glutenfreien Kuchen. Fotos: Nitschke

Einfach mal um die Ecke zum Italiener gehen und dort Pizza, Spaghetti oder Lasagne genießen – für Nicole Stöckle ist dies undenkbar. Denn die 42-Jährige leidet an Zöliakie. Doch was steckt hinter dieser chronischen Erkrankung? Zöliakie ist eine Unverträglichkeit des Dünndarms gegenüber Gluten. Dies ist ein Klebereiweiß und steckt vor allem in Getreidesorten wie zum Beispiel Weizen, Dinkel, Roggen oder Gerste. Nehmen Betroffene über die Nahrung Gluten zu sich, führt dies zu einer heftigen Entzündung im Dünndarm. Es kann zu Durchfällen, Bauchschmerzen oder Gewichtsverlust kommen. Bei Kindern sind häufig Eisenmangel, Appetitlosigkeit oder Wachstumsstörungen weitere Symptome einer unbehandelten Zöliakie.


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