Reportage

Die immerwährende Liebe zum Lande

12.03.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie und warum sich ein Schreibtischtäter als Knecht auf einem französischen Eselhof verdingte – Von Bernd-Wilfried Kießler

Der Autor mit seinen Schützlingen Nabi (links) und Obazine unterwegs im Limousin. Fotos: Dana Sinaida Ersing, Elisabeth Kießler
Der Autor mit seinen Schützlingen Nabi (links) und Obazine unterwegs im Limousin. Fotos: Dana Sinaida Ersing, Elisabeth Kießler

Zweimal im Leben bin ich auf einem Esel geritten – das erste Mal in den 1950er-Jahren als Kind auf die Wartburg bei Eisenach, das zweite Mal 1978 als Tourist in Ägypten. Für diesen Ritt schäme ich mich heute – aber damals wusste ich nicht, dass ein Esel höchstens 40 Kilogramm tragen darf, wenn man ihn nicht gesundheitlich ruinieren will.


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