Auto

Benziner mit Elektromotor

21.03.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(gj) Der Subaru Forester E-Boxer bietet in seiner leicht gewachsenen fünften Generation eine Unterstützung des Zwei-Liter-Turbobenziners durch einen Elektromotor. Jenes Mild-Hybridsystem wird ab sofort serienmäßig in den Allradler mit CVT-Automatik eingepflanzt. Diese Technologie besteht zum einen aus dem bekannten, wenn auch überarbeiteten Zwei-Liter-Boxerbenziner mit 150 PS/110 kW. Mit einem Drehmoment von 194 Newtonmeter käme er etwas weniger durchzugsstark daher als der Vorgänger mit 198 Newtonmeter. Allerdings wird er nun von einem 17 PS/12 kW starken Elektromotor mit einem Drehmoment von 66 Newtonmeter unterstützt. In der Summe bleibt es also bei einer ähnlichen Durchzugskraft wie bisher, wodurch sich die Fahrleistungen in Bereichen wie gehabt befinden.

Der E-Motor bezieht seine Energie aus einer 0,6 khW speichernden Lithium-Ionen-Batterie, die aus rückgewonnener Bremsenergie gespeist wird. Grundsätzlich fährt der Forester E-Boxer elektrisch an. Gegenüber herkömmlichen 48-Volt-Mild-Hybrid-Systemen, die den Verbrenner unterstützen, jedoch nicht nur elektrisch fahren können, hat die EBoxer-Lösung mehr auf der Pfanne: Wie bei einem Vollhybridsystem kann der neue Forester nämlich bis zu 1,6 Kilometer rein stromernd unterwegs sein. Allerdings muss man dazu mit äußerst zurückhaltendem Gasfuß, warmem Motor, voller Batterie und nicht viel mehr als Schrittgeschwindigkeit das Fahrzeug in Bewegung bringen.


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